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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>JRK Kreisentscheid - Erste Hilfe und noch viel mehr!</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/mai/14/meldung/120-drk-kreisentscheid-erste-hilfe-und-noch-viel-mehr.html</link>
			<description>Ganz im Zeichen Des Wettbewerbs stand dieser Tage der Kreisentscheid  des Jugendrotkreuz im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Ganz im Zeichen Des Wettbewerbs stand dieser Tage der Kreisentscheid&nbsp; des Jugendrotkreuz im Zollernalbkreis. Im DRK-Forum trafen sich 5 Jugendgruppen aus den Ortsvereinen Schömberg, Geislingen, Hechingen und Nusplingen um ihre Besten zu ermitteln.</p>
12 ehrenamtliche Schiedsrichter prüften die Teilnehmer in 5 Teilbereichen. So galt es im Aufgabenbereich &quot;Soziales Wissen&quot; Fragen zum Thema &quot;Soziale Netzwerke&quot; zu beantworten. Hier steckten die &quot;kleinen&quot; Jugendrotkreuzler die &quot;Großen&quot; locker in die Tasche. Auch das Thema Umwelt wurde mit einem Produktkettenpuzzle im Detail erörtert. Aber auch zum Sport und Spiel oder Musik konnten die Mädchen und Jungen ihr Können unter Beweis stellen.

Aber natürlich kam auch das Thema &quot;Rotes Kreuz&quot; nicht zu kurz. Das umfangreiche theoretische Rotkreuzwissen der Kids wurde in einem Quiz zum Thema Geschichte und neue Verbandsstruktur abgefragt. Die letzte Station an diesem Tag war das &quot;Aushängeschild&quot; des Roten Kreuzes, die Erste Hilfe. Hier mussten die Teams eine vorgegebene Unfallsituation darstellen. Dazu gehörte des realistische Schminken der Verletzungen, den Aufbau der Unfallsituation und natürlich die fachgerechte Versorgung der Wunden.
<img txdam="2248" src="fileadmin/user_upload/Soziale_Dienste/Seniorengymnastik/Kreisentscheid_2012_2_.JPG" style="WIDTH: 299px; HEIGHT: 236px" height="465" width="621" alt="" />

Nachdem alle teilweise recht anspruchsvollen Wettbewerbsaufgaben gemeistert waren, wurde mit Spannung die Siegerehrung erwartet. Die Geislinger JRK-Gruppe belegte in der Altersgruppe III einen hervorragenden ersten Platz. In der Stufe II konnte das JRK-Schömberg einen knappen Sieg nach Hause holen.
Herzlichen Glückwundsch an die Teilnehmer, die eine wirklich tolle Leistung und vor allem Teamgeist beim Wettbewerb gezeigt haben!
<img txdam="2243" src="uploads/RTEmagicC_Kreisentscheid_2012_1_.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img txdam="2245" src="uploads/RTEmagicC_Kreisentscheid_2012_3__01.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht zu den Einsätzen des Notfallnachsorgedienstes (NND) des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. im Jahr 2011</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/mai/08/meldung/119-jahresbericht-zu-den-einsaetzen-des-notfallnachsorgedienstes-nnd-des-drk-kreisverbandes-zoller.html</link>
			<description>Anforderungen 
Die integrierte Leitstelle Zollernalb alarmierte die ehrenamtlichen Helferinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Anforderungen </h3>
Die integrierte Leitstelle Zollernalb alarmierte die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Notfallnachsorgedienstes im vergangenen Jahr insgesamt 113 Mal. Die Zahl der Alarmierungen ist im Vergleich zum Vorjahr wiederum gestiegen. 
Durchschnittlich alle drei Tage nehmen die Polizei, die Feuerwehr, der Rettungsdienst oder andere BOS-Einheiten im Zollernalbkreis das Angebot des Notfallnachsorgedienstes in Anspruch. Aufträge kommen auch von Leitstellen benachbarter Landkreise. <br />Der lokale Schwerpunkt der Betreuungsmaßnahmen lag auch dieses Jahr im Bereich Albstadt. Die grafische Darstellung zeigt die Anzahl der Einsätze innerhalb der Bereiche Albstadt, Balingen und Hechingen. <br /><img txdam="2240" src="uploads/RTEmagicC_Jahresbericht2011_03.JPG.jpg" height="143" width="300" alt="" />
<h3>Einsatzanlässe:</h3>
Vielseitig zeigte sich der NND auch im Jahr 2011. So betreuten die Helferinnen und Helfer<br />•&nbsp;Kinder, während ein Elternteil in die Klinik transportiert wurde <br />•&nbsp;Unverletzte Betroffene und Augenzeugen von Verkehrs¬unfällen <br />•&nbsp;Einsatzkräfte nach belastenden Einsätzen wie beispielsweise nach einer Leichenbergung eines Suizidenten.&nbsp; <br />•&nbsp;Unverletzt betroffene Menschen mit Behinderung, nach einem Brand in deren Wohnheim, bis diese wieder zurück in die Wohngruppen konnten
In vielen Fällen begleitete der NND, meist zusammen mit einem Seelsorger, Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei bei der Überbringung von Todesnachrichten. Des Weiteren betreuten die Ehrenamtlichen Hinterbliebene nach Schicksalsschlägen bis zum Eintreffen von Angehörigen oder Bekannten und leisteten so „Erste Hilfe an der Seele“. 
Beistehen, zuhören und trösten kennzeichnen die Haupttätigkeiten des Notfallnachsorgedienstes. Einfach für andere da sein ist das Grundverständnis der Mitglieder. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gewährleisten einen umfassenden Service für die Bürger im Zollernalbkreis gerade in den Stunden, in denen Fassungslosigkeit, Kummer und Leid die Atmosphäre bestimmen. 
Sehr oft übernehmen die Helferinnen und Helfer aber auch praktische Arbeiten. Sie fahren noch in der Nacht Angehörige in Kliniken oder helfen beim Einräumen von Übergangswohnungen. 
<h3>Finanzierung:&nbsp;</h3>
&nbsp;<br />Die Mitglieder des Notfachnachsorgedienstes sind ehrenamtlich tätig, die notwendigen Auslagen für Ausbildungen und Ausstattung etc. können durch Spendenmittel abgedeckt werden.&nbsp; 
<h3>Organisatorisches / Ansprechpartner für interne und externe Einrichtungen: </h3>
<br />Derzeit sind rund 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv. Der NND ist direkt der Kreisbereitschaftsleitung zugeordnet. Im Einsatzfall sind die Mitglieder über die Leitstelle erreichbar. Die regelmäßigen Treffen, wie auch die interne Aus- und Fortbildung leitet Frau Diplom-Sozialpädagogin Rebekka Lachmann, unterstützt von Frau Heike Schell und Karin Augustin. 
Die Einsätze disponieren Frau Annemarie Arnold (Bereich Hechingen), Herr Bruno Lachmann (Balingen) und Heinz Eisele (Albstadt). 
<h3>Fazit: </h3>
<br />Die Einsatzzahlen des Notfallnachsorgedienstes (NND) haben sich im Vergleich zu den Vorjahren wieder erhöht. Die ehrenamtliche Gruppe, die im Oktober 1997 offiziell gegründet wurde, ist zuverlässig zu jeder Tages- und Nachtzeit in kürzester Zeit präsent.&nbsp; 
Auch für das nächste Jahr gilt für die Polizei oder den Rettungsdienst die Devise, lieber frühzeitig zu alarmieren und ggf. den Einsatz wieder abzusagen. Somit lässt sich eine unvermeidbare, zeitliche Verzögerung bis zum Eintreffen der Helfer am Einsatzort, auf ein vertretbares Maß reduzieren. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortschaftsrat Ostdorf besucht DRK- Kreisverband</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/april/26/meldung/118-ortschaftsrat-ostdorf-besucht-drk-kreisverband.html</link>
			<description>Die Besichtigung der integrierten Rettungsleitstelle des DRK Kreisverbands Zollernalb stand diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Besichtigung der integrierten Rettungsleitstelle des DRK Kreisverbands Zollernalb stand diese Tage beim Ortschaftsrat Ostdorf mit Ortsvorsteher Helmut Haug auf dem Programm. Leitstellenleiter Alwin Koch informierte die Besucher nicht nur über die zahlreichen Angebote des DRK sondern auch über die Arbeit der Leitstelle und deren Disponenten. Die Teilnehmer zeigten sich von der Vielzahl der Anrufe und Aufgaben überrascht, eine rege Diskussion und viele Fragen schlossen sich an die Führung an. Aufmerksam folgten sie den Ausführungen Kochs auch zum Hausnotruf, mit dessen Hilfe Hausnotrufteilnehmer bei Bedarf rund um die Uhr an die Rettungsleitstelle angebunden sind.<br />Nach ca. 3 Stunden Informationen bedankte sich Ortsvorsteher Haug bei Alwin Koch. Er zeigte sich beeindruckt über die Arbeit der Disponenten und deren große Verantwortung. Fazit des Abends: „wir befinden uns in guten und sicheren Händen bei Ihnen und Ihren Kollegen“.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahre Werte - Wohlfahrtsmarken beim DRK-Kreisverband</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/april/11/meldung/117-wohlfahrtsmarken-beim-drk-kreisverband.html</link>
			<description>Wohlfahrtsmarken sind offizielle Briefmarken mit einem Zuschlag für die sozialen Aufgaben der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wohlfahrtsmarken sind offizielle Briefmarken mit einem Zuschlag für die sozialen Aufgaben der Wohlfahrtsverbände, also auch des DRK-Kreisverband Zollernalb e.V.
<p class="align-justify">Der wahre Wert der Marken verbirgt sich hinter dem &quot;Plus&quot;:<br />Die Erlöse aus dem Verkauf der Wohlfahrtsmarken fließen Cent für Cent in die soziale Arbeit hier bei uns im Zollernalbkreis. Somit bietet das &quot;Porto mit Herz&quot; einen echten Mehrwert.</p>
<p class="align-justify"><b>Zur Auswahl stehen das</b></p>
<p class="align-justify">Motiv Rubin (55 + 25 Cent)</p>
<p class="align-justify">Motiv Smaragd (90 + 40 Cent)</p>
<p class="align-justify">Motiv Saphir (145 + 55 Cent)</p>
<p class="align-justify">Die Wohlfahrtsmarken sind im Sekretariat des DRK-Kreisverbandes Zollernalb erhältlich, Monatag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 und Montag bis Donnerstag von 13:30 bis 16:00.</p>
Henry-Dunant-Str. 1-5 <br />72336 Balingen <br />Telefon: 07433/90 99 0]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettungsdienst des DRK-Kreisverbands übt gemeinsam mit Schulsanitätern den Ernstfall mit mehreren Verletzten</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/april/03/meldung/114-rettungsdienst-des-drk-kreisverbands-uebt-gemeinsam-mit-schulsanitaetern-den-ernstfall-mit-mehre.html</link>
			<description>Im Rahmen seiner jährlichen Fortbildungsreihe übt der Rettungsdienst des DRK-Kreisverband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen seiner jährlichen Fortbildungsreihe übt der Rettungsdienst des DRK-Kreisverband Zollernalb regelmäßig den Ernstfall. Dieses Jahr bekamen die RettungsassistentInnen bereits mehrfach tatkräftige Unterstützung von Schulsanitätern verschiedener Schulen im Kreis. So war auch der Schulsanitätsdienst der Realschule Hechingen und der Kaufmännischen Berufsschule in Hechingen dieses Jahr schon gefordert. <br /><br />Übungsannahme war, dass ein PKW-Fahrer aufgrund eines Schwächeanfalls in eine Fußgängergruppe fährt. Ein Teil der Schulsanitätsgruppen fungierte dabei als Verletzte, weitere Schulsanitäter unterstützen den Rettungsdienst. Ziel der Übung ist es, eine schnelle Sichtung der vielen Verletzten durchzuführen und mit anfangs wenig Helfern so viel wie möglich Patienten Hilfe zu leisten.
Nachdem die vielen „verletzten“ Mimen professionell von der Leiterin der Jugendrotkreuzgruppe Hechingen Viviane Kopf geschminkt wurden, verteilten sich diese rund um eine Bushaltestelle. Mit Eintreffen der ersten Rettungsmittel waren auch gleich die ersten Schulsanitäter im Einsatz. Sie unterstützen die Profis vom Rettungsdienst und kümmerten sich um die leicht Verletzten. Pro Übung sind immer zwischen 12 und 16 RettungssanitäterInnen und Notärzte im Einsatz.
Christine Fetscher, Leiterin des Schulsanitätsdienstes beim DRK-Kreisverband Zollernalb sowie Studiendirektor Wolfgang Amann von der Kaufmännischen Berufsschule und Fr. Eichert von der Realschule Hechingen zeigten sich sehr beeindruckt über den Übungsverlauf. Wolfgang Dieter, Lehrrettungsassistent beim DRK-Kreisverband und verantwortlich für die Organisation der Übungen, bedankte sich bei den teilnehmenden Schulsanitätern für die reibungslose und hilfreiche Zusammenarbeit. Alle Beteiligten sind sich einig, dass sowohl der Rettungsdienst als auch die Schulsanitätsdienst-Gruppen von diesen erstmalig durchgeführten Übungen profitieren.<br /><br />Weitere Informationen zum Schulsanitätsdienst und Rettungsdienst des DRK-Kreisverband Zollernalb gibt es unter Tel. 07433 / 90 99 0 oder <link http://www.drk-zollernalb.de/>www.drk-zollernalb.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autohaus Karsch aus Bisingen unterstützt die Realistische Notfalldarstellung des DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. </title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/maerz/30/meldung/116-autohaus-karsch-aus-bisingen-unterstuetzt-die-realistische-notfalldarstellung-des-drk-kreisverba.html</link>
			<description>Mimen realitätsgetreu zu schminken und damit die Helfer des Roten Kreuzes auf echte Notfälle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mimen realitätsgetreu zu schminken und damit die Helfer des Roten Kreuzes auf echte Notfälle vorzubereiten – das ist die wichtige Aufgabe der Realistischen Notfalldarstellung. Im Rahmen seines 50-jährigen Jubiläums unterstützt das Autohaus Karsch in Bisingen den DRK-Kreisverband mit einer Spende von 2.000 Euro. 
Firmenchef Ulrich Karsch übergab die Spende an die Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbands Carmen Merz und die Freiwilligen der Realistischen Notfalldarstellung. Diese freuen sich über die großzügige Spende, mit deren Hilfe Kleidung und dringend benötigte Materialien angeschafft werden können.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steigende Einsatzzahlen der „Helfer vor Ort-Gruppen“ des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V.</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/maerz/27/meldung/115.html</link>
			<description>Die „Helfer vor Ort“- Gruppen der Bereitschaften des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „Helfer vor Ort“- Gruppen der Bereitschaften des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. verzeichneten im vergangenen Jahr insgesamt 2175 Einsätze. Damit zeigt die Statistik 138 Einsätze mehr als im Vorjahr auf. Zum Vergleich: im Jahr 2001 und damit vor genau zehn Jahren fielen noch 705 Einsätze auf Kreisebene an. Seit dieser Zeit etabliert das DRK Zug- um-Zug weitere HvO-Gruppen. 1997 waren es noch zwölf Gruppen, heute sind es 17 Gruppen. 
Der Schwerpunkt bildete im Jahr 2011 wieder die internistischen Einsatzanlässe wie plötzlich auftretende Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier rückten die Helfer insgesamt 1307 Mal aus. 169 Einsätze waren aufgrund von Erstmaßnahmen bei Verkehrsunfällen notwendig. Die Integrierte Leitstelle alarmierte die Helfer auch zu 69 Brandeinsätzen. 225 Unfälle ereigneten sich im häuslichen Bereich. 405 Einsätze sind der Kategorie „sonstige“ zugerechnet. „Die Zahlen steigen jährlich“, bilanziert Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter, der beim Kreisverband Zollernalb e.V. für die Organisation der Helfer-vor-Ort Gruppen zuständig ist. &quot;Umso freudiger sei es, dass mit Gründung des Ortsvereins Rangendingen zum Ende des vergangenen Jahres eine zusätzliche HvO-Gruppe ins Leben gerufen werden konnte, die neben Rangendingen auch Höfendorf und Bietenhausen abdeckt&quot;, so Dieter. 
Erfreulicherweise konnten die ehrenamtlichen Helfer eine hohe Anzahl von Einsätzen auch zur Tageszeit und damit normalen Arbeitszeit abdecken. Der Dank des DRK gilt hier einerseits den Arbeitgebern, die diese plötzlichen Auszeiten ermöglichen und anderseits den freiwilligen DRK-Helfern, die im Falle des Alarms die Arbeit niederlegen und zum Einsatz eilen. Die ausgefallene Arbeitszeit muss in den meisten Fällen nachholt werden. 
Mit der steigenden Zahl der Einsätze steigen auch die Anforderungen der Helfer. Steigende standardisierte Arbeitsweisen wie auch moderne Technik beeinflussen die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer. Mit vollgepacktem Notfallrucksack und meist mit Frühdefibrillatoren ausgestattet geht es Tag und Nacht zum Einsatz. „Die Aus- und Fortbildung der Helfer ist uns sehr wichtig“, so Dietmar Dieter weiter. Deshalb bietet der DRK-Kreisverband ergänzend zu den Ausbildungen vor Ort einmal jährlich einen zentralen Fortbildungstag an. 
<b>Automatisierte Alarmierung der ehrenamtlichen Helfer</b>
Bei der Kenntnisnahme eines Notfalles alarmiert die Leitstelle parallel zum Rettungsdienst die Helfer-vor-Ort. Dies geschieht in automatisierter Form. Nach dem Ausrücken treffen die Helfer immer mit einem zeitlichen Vorsprung bei dem Patienten ein. Die Helfer vor Ort überbrücken die Zeit zwischen dem Eintritt des Notfalls und dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit qualifizierten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die HvO fahren entweder direkt zum Einsatzort oder sammeln sich zuvor beim DRK-Magazin. Am Einsatzort angekommen informieren sie die Leitstelle über die eigenen Feststellungen und geben so zeitnah dem Disponenten der Leitstelle wichtige Lagemeldungen durch. Oftmals können so noch weitere Einsatzkräfte wie zum Beispiel der Notfallnachsorgedienst (NND), die Polizei oder die Feuerwehr zügig nachgefordert werden. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Sozialstation mit neuer Pflegedienstleitung</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/maerz/22/meldung/113-drk-sozialstation-mit-neuer-pflegedienstleitung.html</link>
			<description>Zum 01. März 2012 hat Frau Heike Koch aus Haigleroch die Pflegedienstleitung unserer Sozialstation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 01. März 2012 hat Frau Heike Koch aus Haigleroch die Pflegedienstleitung unserer Sozialstation übernommen. Frau Koch ist gelernte Krankenschwester und hat die Weiterbildung zur staatlich geprüften Fachkraft zur Leitung einer Pflegeeinheit absolviert. Zuletzt war Frau Koch als Pflegedienstleitung einer stationären Einrichtung im Landkreis Rottweil beschäftigt. 
Der DRK-Kreisverband bedankt sich bei Brigitte Rosenau, die den Pflegedienst die letzten zwei Jahre erfolgreich führte und wünscht beiden Mitarbeiterinnen viel Erfolg und alles Gute für die neuen Aufgaben.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonderveranstaltung Erste Hilfe für Sportgruppen</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/maerz/19/meldung/112-sonderveranstaltung-erste-hilfe-fuer-sportgruppen.html</link>
			<description>Am Freitag den 23.03. und Samstag den 24.03.2012 findet im DRK-Forum in Balingen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag den 23.03. und Samstag den 24.03.2012 findet im DRK-Forum in Balingen die Sonderveranstaltung Erste Hilfe für Sportgruppen statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mach mit beim Girls' Day und Boys' Day am Donnerstag den 26. April 2012 beim DRK-Kreisverband</title>
			<link>http://kv-zollernalb.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/maerz/16/meldung/111-einladung-zum-girls-day-und-boys-day-am-donnerstag-den-26-april-2012-beim-drk-kreisverband.html</link>
			<description>Blaulicht und Martinshorn sind schon lange nicht nur noch „Männersache“. Mit dem Girls‘ Day möchten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Blaulicht und Martinshorn sind schon lange nicht nur noch „Männersache“. Mit dem Girls‘ Day möchten wir insbesondere den Mädchen den Beruf als „Rettungsassistentin“ näher bringen. Dazu werden wir uns die Leitstelle anschauen, in der die eingehenden Notrufe unter 112 aufgenommen und disponiert werden. Auch werden wir die Fahrzeuge genau unter die Lupe nehmen, die zum täglichen Arbeitsmittel einer Rettungsassistentin gehören. Außerdem wird uns aus dem täglichen Arbeitsleben eines Rettungsassistenten bzw. FSJ berichtet. Fachspezialisten werden für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Pflege alter und kranker Menschen ist schon lange nicht nur noch „Frauensache“. Mit dem Boys‘ Day möchten wir insbesondere den Jungs den Beruf als „Altenpfleger“ näher bringen. In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr ältere Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind und somit steigt der Bedarf an Altenpflegern stetig an. In unserem Haus kommt die Pflege mit vielen verschiedenen Bereichen in Berührung z.B. mit dem Ehrenamt oder mit Essen auf Rädern. Auch der Hausnotruf gehört dazu, über den die Teilnehmer direkt Kontakt zu unserer Leitstelle aufnehmen können und bei Bedarf wird ein Rettungswagen dorthin geschickt.<br />Anmelden könnt ihr euch bis 16.04.2012 online unter <link http://www.girls-day.de/>www.girls-day.de</link> oder <link http://www.boys-day.de/>www.boys-day.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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