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DRK-Pflege für alle! feiert sein 20-jähriges Bestehen.

Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen!

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Ungewissheit über den Verbleib eines lieben Menschen ist genauso schwer zu ertragen, wie physisches Leid

Ulrike Klaiber
Organisatorische Leiterin
Mobil: 0152 / 22 67 25 56
E-Mail 

Veronika Bantle
Leiterin manuelle Kartei
Mobil:  0171 / 199 22 37
E-Mail 

Achim Schnurrer
Leiter ÜKAB/KAB/Technik
E-Mail 

Menschen in Not zu helfen, ist eine der vornehmsten Aufgaben die es gibt

Kreis
Auskunfts
Büro

Verletzte, Betroffene und nicht zuletzt die Einsatzkräfte müssen bei einem größeren Einsatz namentlich erfasst werden. Im Katastrophenfall übernimmt nach Vorgabe des Katastrophenschutzgesetzes das Kreisauskunftsbüro (KAB) des DRK diese Aufgabe.  

Das Rote Kreuz hat bei größeren Einsätzen einige Aufgaben zu bewältigen. So werden Auskunftsstellen als zentrale Anlaufstelle eingerichtet, Suchanträge nach Personen und Meldungen über Betroffene entgegen genommen, Meldungen und Anfragen erfasst und suchenden Menschen nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden Auskunft erteilt, wo sich die gesuchte Person befindet.

Die kontinuierlichen Weiterentwicklungen tragen nun die ersten Früchte. Dank der modernen Ausstattung mit Laptop erhielt das DRK-Zollernalb nun endgültig vom DRK-Landesverband Baden-Württemberg den Zuschlag für den überörtlichen Einsatz. Als Rückfallebene und mobile Verstärkung unterstützen die Helfer aus dem Zollernalbkreis die Kreisauskunftsbüros der DRK-Kreisverbände des Regierungsbezirks Tübingen und zusätzlich auch die Landkreise Tuttlingen und Rottweil. Bereits bei größeren Schadenslagen helfen die DRK-Mitarbeiter des Zollernalbkreises dem lokalen Kreisauskunftsbüro des betroffenen Landkreises bei der Erfassung im DRK - eigenen System XENIOS. Das DRK-Zollernalb bildet ferner die Schnittstelle zum polizeieigenen System.

Durch die überregionale Tätigkeit koordiniert das Kreisauskunftsbüro des DRK Zollernalb ferner die Aus- und Fortbildung im Regierungsbezirk in Zusammenarbeit mit dem Landesverband. Baden-Württemberg. Durch die neue Struktur der Personenauskunft benötigt das DRK zusätzliche ehrenamtliche Helfer. Insbesondere müssen telefonische Auskunftsstellen personell besetzt werden und die Daten via  Computer auf einen Server eingespeist werden.