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DRK-Pflege für alle! feiert sein 20-jähriges Bestehen.

Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen!

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Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muß eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

Dieter Fecker

Dieter Fecker
Fachbereichsleiter Rettungsdienst
Tel. 07433 / 90 99 23
Fax 07433 / 90 99 50
E-Mail

Martin Wiench
stv. Rettungsdienstleiter
Tel. 07433 / 90 99 844
Fax 07433 / 90 99 50
E-Mail

Alwin Koch
stv. Rettungsdienstleiter

E-Mail

Rettungsdienst

Das DRK wird oft mit Blaulicht und Notarzt gleichgesetzt - Hier an dieser Stelle wird der Rettungsdienst als eine wichtige Säule im DRK, näher betrachtet.
Der Rettungsdienst steht für die medizinische Notfallversorgung der Bürgerinnen und Bürger. Er ist selbst Teil der Rettungskette, die zum einen die Aus- und Fortbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe, die Helfer-vor-Ort-Gruppen und zum anderen die Schnelleinsatzgruppen für Massenanfälle von Verletzten sowie Einsatzeinheiten für den Katastrophenschutz unterhält.
Die Anforderungen im Gesundheitswesen, v.a. der gestiegene Kostendruck, haben die Bedingungen für den Rettungsdienst deutlich verschärft.
Trotzdem lautet das oberste Ziel des DRK die Bürgerinnen und Bürger des Zollernalbkreises optimal rettungsdienstlich zu versorgen.


Leistungen:

Der medizinische Notfall kann überall und an jedem Ort plötzlich auftreten. Mehr als 30.000 Patienten werden pro Jahr von unserem Rettungsdienst medizinisch versorgt und transportiert. Sechs Rettungswagen und vier Notarzteinsatzfahrzeuge sind rund um die Uhr für medizinische Notfälle im Zollernalbkreis verfügbar. Zwölf Krankentransportwagen stehen zum Transport von Erkrankten bereit.


Einhaltung der Hilfsfrist:

Nicht nur die Kompetenz, sondern auch die schnelle Hilfe zeichnen die Rettungsdienstmitarbeiter des DRK aus. In 95 % aller Fälle muss der Rettungsdienst innerhalb von 15 Minuten nach dem eingegangen Notruf bei der Integrierten Leitstelle am Einsatzort sein.


Helfer-vor-Ort-Gruppen:

Zeitgleich werden die Helfer-vor-Ort-Gruppen alarmiert. Sie gehören den Bereitschaften der einzelnen Ortsvereine des DRK an. Heutzutage haben sie ca. 2000 Einsätze im Jahr. Diese Helfer sind ehrenamtlich tätig und überbrücken die Zeit mit qualifizierten Erste-Hilfe-Maßnahmen bis zum Eintreffen der hauptamtlichen Rettungsdienstkräfte von den Rettungswachen. Die Helfer-vor-Ort können die Leitstelle zeitnah über die aktuelle Situation am Einsatzort informieren, so dass noch weitere Gruppen angefordert werden können, wie zum Beispiel der ehrenamtliche DRK-Notfallnachsorgedienst, die Polizei oder die Feuerwehr.


Notfallrettung und Krankentransport – ist das nicht alles das gleiche?

Nein.
Die Notfallrettung beinhaltet den oben beschriebenen Prozess:
1)    ein Unfall oder Notfall ereignet sich
2)    der Notruf geht über die 112 in der Integrierten Leitstelle ein
3)    der Rettungswagen (Abkürzung: RTW) fährt los
die Helfer-vor-Ort-Gruppe (Abkürzung: HvO-Gruppe) wird alarmiert
eventuell wird auch das Notarzteinsatzfahrzeug (Abkürzung: NEF) benötigt
4)    die Versorgung des Patienten wird gewährleistet


Im Gegensatz dazu ist der Krankentransport (Abkürzung: KTW) eine geplante Fahrt. Sie umfassen Fahrten für Menschen, die medizinische Betreuung benötigen. Daher können oft keine Taxen benutzt werden – weil die Personen zum Beispiel nur liegend transportiert werden dürfen.


Der Krankentransport des DRK wird über die Telefonnummer 19 222 bestellt. Diese fahren die Person sicher und zuverlässig zum Arzt, Krankenhaus, ins Pflegeheim oder nach Hause. Hierbei steht ein erfahrenes und qualifiziertes Rettungsdienstpersonal zur Verfügung. Die Krankentransportwagen sind mit modernen medizinisch-technischen Geräten nach DIN EN 1789 ausgestattet, auf welches das Personal im Notfall zurückgreifen kann.

Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. unterhält

- drei Rettungswachen:  

- eine integrierte Feuerwehr- und Rettungsleitstelle